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Gute Ergebnisse beim Herkulespokal 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Krawietz   
Montag, den 02. September 2013 um 16:11 Uhr

Vor einem Jahr haben wir nach dem Herkulespokal noch Werbung für ein Schnuppertraining gemacht – jetzt ist die Nachwuchsarbeit bereits in vollem Gange. Mareen und Pauline hatten bei der Sportlerbetreuung alle Hände voll zu tun, da wir 14 Starts gemeldet hatten (im letzten Jahr waren es nur fünf). Vier junge Kunstradfahrerinnen gaben dabei ihr Debüt, außerdem gab es eine Premiere im Zweier. Hanna Reichmann/ Nina Langlotz zeigten bei ihrem ersten Wettkampf im 2er Schülerinnen U13 bereits ein anspruchsvolles Programm mit Übergängen zum Lenkersitz- und Steuerrohrsteiger sowie Einzelschleifen. Die Übungen klappten gut und so setzten sich am Ende mit 33,10 Punkten souverän gegen die Konkurrenz durch. Jüngste Teilnehmerin des Wettkampfs war Lenika Krawietz bei den Schülerinnen U11. In der Aufregung vergaß sie zwei Übungen, machte ihre Sache aber insgesamt gut – und im Gegensatz zu Mama Sandra bei ihrem ersten Start vor langer Zeit ohne Sturz. Lenika belegte mit 9,95 Punkten Platz 15. Für Greta Simon, die kleine Schwester von Sophie, war es ebenfalls der erste Wettkampf. Die Übungen klappten prima, allerdings fuhr sie nicht alle Runden ganz voll. Greta kam mit 12,11 Punkten auf Rang 14. Auch Carlotta Rose war zum ersten Mal dabei. Carlotta war bei der Reihenfolge der Übungen noch teilweise unsicher und bis auf Probleme beim Hoppelhäschen am Ende konnte sie mit sich zufrieden sein. Sie erreichte mit 13,62 Punkten den 13. Platz. Premiere Nummer vier gab es für Linea Stich. Die Übungen klappten schon viel sicherer als im Training, allerdings muss sie die Beugeständen noch ein wenig üben, damit das Bein schön oben bleibt. Linea wurde mit 15,98 Punkten Zwölfte. Elea Becker ging mit einem neuen Programm – mit Sattellenkerstand und Kehrübungen – an den Start. Elea ist im Wettkampf immer sehr aufgeregt und fährt deshalb die Runden nicht immer voll. Durch die neuen Übungen kamen dann auch noch Zeitprobleme hinzu. Insgesamt konnte sich Elea aber über eine neue persönliche Bestleistung von 23,53 Punkten und den achten Platz freuen. Auch Mareike Hangebruch zeigte erstmals den Sattellenkerstand im Programm. Die schwierige Übung klappte gut, dafür vergaß sie in der Aufregung den Reitstand. Auch für Mareike gab es auf dem siebten Platz mit 23,94 Punkten eine neue Bestleistung. Bei Leonie Kahl war der neue Sattellenkerstand noch etwas wackelig, ansonsten zeigte sie eine tolle Darbietung, bei der am Ende die Zeit etwas knapp wurde. Belohnt wurde Leonie ebenfalls mit neuer Bestleistung von 25,30 Punkten und Rang fünf. Laila Raschdorf hatte den Sattellenkerstand und die Kehrübungen neu im Programm. Nach den Ferien traute sie sich ihren Abschlusssprung nicht mehr zu, zeigte aber insgesamt eine gute Leistung. Laila steigerte ebenfalls ihre persönliche Bestleistung und wurde mit 29,01 Punkten Dritte. Damit war sie im Feld der U11 die beste U9 Schülerin. Im Einer Kunstfahren Schülerinnen U 13 hatte Sophie Simon nicht gerade ihren besten Tag erwischt. Obwohl sie ihre Übungen eigentlich kann, ist sie von ihrer eigenen Leistungsfähigkeit nicht richtig überzeugt. Sophie blieb weit hinter ihren Möglichkeiten und belegte den zehnten Platz. Celina Schneider zeigte ein ordentliches Programm mit wenig Abzügen. Nach den Ferien fehlte ihr noch ein wenig die Kraft für die Kehrlenkerstützgrätsche und die Sicherheit beim Vorwärtsanfahren. Celina blieb mit 50,81 Punkten knapp unter ihrer Bestleistung und erreichte den siebten Platz.

Hanna Reichmann ging mit einem Sicherheitsprogramm an den Start. Die Übungen klappten, Abzüge kamen durch fehlende Spannung zustande. Hanna blieb als Sechste mit 55,66 Punkten ebenfalls nur knapp unter ihrer Bestleistung.

Auch Nina Langlotz setzte auf Sicherheit. Abgesehen von leichten Unsicherheiten in der Rückwärtsserie zeigte sie ein ordentliches Programm und blieb mit 56,40 Punkten knapp unter ihrer Bestleistung. Nina kam auf Rang vier.

Nachdem sie im letzten Jahr krankheitsbedingt aussetzen musste, ist Pauline Bischoff jetzt wieder mit großem Trainingseifer dabei. Das neue Programm mit zwei neuen Rückwärtsübungen und Dornbeugestand freihändig klappte überwiegend sicher und so konnte sie ihre persönliche Bestleistung auf 51,42 Punkte steigern. Mit diesem Ergebnis siegte Pauline bei den Schülerinnen U15.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. September 2013 um 16:30 Uhr
 
Bezirksmeisterschaft Kunstradfahren 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Krawietz   
Freitag, den 08. Februar 2013 um 00:00 Uhr

Die Kunstradfahrerinnen des RSC Weimar-Ahnatal kehrten von den Bezirksmeisterschaften in Hümme als erfolgreichster Verein im Medaillenspiegel zurück: Bei acht Sportlerinnen brachten wir es auf sechs Medaillen, die auch alle redlich verdient waren, schließlich wurden sie in den teilnehmerstarken Disziplinen der Einer Schülerinnen erkämpft.

Ihren ersten offiziellen Wettkampf (außer der Vereinsmeisterschaft) hatte hier Leonie Kahl bei den Einer Schülerinnen D U9. Sie zeigte ihre Übungen äußerst konzentriert und viel sauberer als noch eine Woche zuvor. Die kleinen Wackler aus dem Training waren völlig verschwunden und so fuhr sie mit 15,12 Punkten ein tolles Ergebnis aus. Leonie belegte den fünften Platz.

Mareike Hangebruch ging ebenfalls in dieser Altersklasse an den Start. Nachdem sie im Training häufig Zeitprobleme hatte, weil die Reihenfolge der Übungen noch nicht richtig im Kopf verankert war, klappte es bei der Bezirksmeisterschaft richtig gut. Mit 17,55 bliebe sie nur knapp unter ihrer Bestleistung und sicherte sich die Bronzemedaille.

Einen grandiosen Sieg fuhr Laila Raschdorf heraus. Sie hatte ihr Programm ordentlich aufgestockt und konnte so ihre persönliche Bestleistung auf 25,21 Punkte steigern – damit erfuhr sie sich einen Vorsprung von fast sieben Punkten auf die Zweitplatzierte.

Ebenfalls ein gut aufgestocktes Programm zeigte Elea Becker bei den Schülerinnen C U11. Sie war wieder sehr aufgeregt, sodass es zu einigen Abzügen kam, obwohl sie die Übungen eigentlich sicher beherrscht. Immerhin gab es auch für Elea mit 17,27 Punkten eine neue Bestleistung. Sie wurde Neunte. Bei den Schülerinnen B U13 waren die Fahrerinnen des RSC eine Klasse für sich. Alle hatten die Chance auf den Sieg, alle wollten sich zur Hessenmeisterschaft, für die eine Norm von 50 Punkten erzielt werden muss, qualifizieren, alle waren gut. Leider war Celina Schneider krank, sodass sie nicht teilnehmen konnte.

Ihren ersten Start in der U13 hatte Sophie Simon. Nachdem sie bei der Vereinsmeisterschaft bereits ein gutes Ergebnis vorgelegt hatte, waren alle auf die Bezirksmeisterschaft gespannt. Der Frontlenkerstand, der ihr in der Vorwoche noch Probleme bereitet hatte, gelang. Beim Übergang zum Steuerrohrsteiger war es umgekehrt: Den hatte Sophie bei der Vereinsmeisterschaft spielend gemeistert, bei der Bezirksmeisterschaft musste sie das Rad verlassen und konnte deshalb die Folgeübungen nicht fahren. Mit einem Endergebnis von 52,40 Punkten löste sie trotzdem ihr Ticket zur Hessenmeisterschaft und gewann die Bronzemedaille.

Silber ging an Nina Langlotz. Auch bei ihr folgte ein Sturz nach dem Übergang zum Steuerrohrsteiger, sodass hier ebenfalls die Folgeübungen nicht gezeigt werden konnten. Bei der Lenkerstützgrätsche fehlte ein wenig die Kraft. Nina erzielte mit 55,23 Punkten ebenfalls die Qualifikation zur Hessenmeisterschaft.

Nachdem einige Übungen im Training nicht ganz so gut geklappt hatten, setzten wir bei Hanna Reichmann auf ein Sicherheitsprogramm. Diese Strategie zahlte sich aus, denn so klappte dieses Mal auch wirklich alles. Belohnt wurde Hanna dafür mit dem Bezirksmeistertitel, neuer Bestleistung von 55,80 Punkten und der Quali zur Hessenmeisterschaft.

Den dritten Titel für den RSC holte sich Pauline Bischoff bei ihrem ersten Start in der Altersklasse U15. Auch Pauline zeigte ein Sicherheitsprogramm, das gut klappte. Mit 44,77 Punkten blieb sie knapp unter ihrer Bestleistung und fuhr einen deutlichen Sieg heraus.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 09. Februar 2013 um 16:36 Uhr
 
Bezirkspokal 2012: Überraschungssieg für Celina Schneider PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Krawietz   
Montag, den 31. Dezember 2012 um 10:49 Uhr

Ein blöder Termin, der Bezirkspokal direkt am Tag nach unserem Abschlussfest. Trotz Schlafmangels ließen es sich unsere Kunstradfahrerinnen und –fahrer aber nicht nehmen, mit diesem letzten Wettkampf im Sportjahr die erfolgreiche Saison abzuschließen. Zudem bot der Bezirkspokal in Bergshausen die letzte Gelegenheit, den Boden der nächsten Hessenmeisterschaft zu testen. Und für unsere „Schnupperkinder“ Laila, Elea und Mareike, die gerade erst mit dem Kunstradfahren angefangen haben, war es der allererste Wettkampf, weil die Kinder auch ohne Lizenz antreten durften. Sie traten allesamt in der jüngsten Altersklassen, den Schülerinnen D U13, an. Elea Becker war sehr aufgeregt. Die Reihenfolge der Übungen wollte nicht in ihrem Kopf bleiben – immerhin hatte sie auch schon 18 gelernt. Manches klappte dann auch nicht so gut wie im Training, sodass am Ende einiges an Abzügen zusammen kam. Für den ersten Elea belegte mit 13,63 Punkten den siebten Platz.

Die jüngste Starterin von allen war Mareike Hangebruch. Die Sechsjährige zeigte ihre Übungen konzentriert, manchmal musste die Trainerin noch die Reihenfolge ansagen. Mareike erreichte mit 17,75 Punkten einen beachtlichen vierten Platz. Wie ein Profi präsentierte sich Laila Raschdorf. Sie wusste alle Übungen in der richtigen Reihenfolge und zeigte diese mit guter Körperspannung. Belohnt wurde Laila mit einem Super-Ergebnis von 21,35 Punkten. Damit verbesserte sie sich auf den zweiten Platz. Sophie Simon hatte bei den Schülerinnen C U11 nicht ihren besten Tag erwischt. Für den Übergang zum Steuerrohrsteiger fehlte ihr der Mut und so konnte sie auch die Folgeübungen nicht fahren. Am Ende vergaß sie eine kurzfristige Programmänderung, sodass auch da noch Abzüge anfielen. Sophie wurde mit 45,70 Punkten Zweite. Bei Celina Schneider klappte das Programm gut. Endlich gelang es ihr, ohne Bodenberührung vom Frontlenkerstand abzusteigen. Auch wenn Celina ihr Ziel, endlich die 50er Marke zu übertreten, nicht ganz erreichen konnte, stand doch am Ende eine tolle neue Bestleistung von 48,99 Punkten. Mit diesem Ergebnis gewann sie den Bezirkspokal der Schülerinnen C U11.

Bei den Schülerinnen B U13 lief es bei Pauline Bischoff so gar nicht. Gleich zu Beginn musste sie das Rad verlassen und auch beim Rückwärtsfahren gab es Probleme. Nachdem es beim Reinhardswaldpokal so gut geklappt hatte, war Pauline über das Ergebnis von 32,43 Punkten und den neunten Platz natürlich enttäuscht.

Hanna Reichmann bereiteten die neuen Übungen im Programm Schwierigkeiten. Der Übergang zum Steuerrohrsteiger klappte im Training super, im Wettkampf konnte sie nur einen Teil der Übung bewältigen, wodurch auch die Folgeübungen nicht gezeigt werden konnten. Durch das intensive Training des Übergangs hatte Hanna den Kehrreitsitz rückwärts etwas vernachlässigt, der dann leider auch nicht klappte. Hanna belegte mit 44,65 Punkten den dritten Platz.

Auch bei Nina Langlotz klappte der Übergang zum Steuerrohrsteiger nicht ganz. Ärgerlich war aber vor allem der Tipper beim Anfahren vom Rückwärtsfahren, der ihr bereits eine Medaille bei der Hessenmeisterschaft gekostet hat. Insgesamt zeigte Nina aber eine gute Leistung, sodass sie immerhin die Qualifikationsnorm für die Hessenmeisterschaft, die sie im Februar erreichen muss, erzielte. Nina kam mit 52,78 Punkten auf Rang zwei.

Für Felix Schulze war es bei den Schülern A U15 der letzte Start im Trikot des RSC. Zum Abschied steigerte er noch einmal knapp seine persönliche Bestleistung auf 41,50 Punkte und wurde konkurrenzlos Erster. In der nächsten Saison tritt Felix für den TSV Heiligenrode an. Wir wünschen Felix viel Erfolg und Freude bei seinem neuen Verein. Der neuen Saison nähern wir uns schon jetzt mit großen Schritten – da die Bezirksmeisterschaft mit Qualifikation zur Hessenmeisterschaft bereits am 02.02.2013 stattfinden wird, richten wir am Nachmittag des 27.01.2013 in der Schulturnhalle Weimar unsere Vereinsmeisterschaft aus. Den Termin also unbedingt schon mal vormerken.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. Januar 2013 um 17:25 Uhr
 
Reinhardswaldpokal Hümme 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Krawietz   
Freitag, den 09. November 2012 um 17:53 Uhr

Beim Reinhardswaldpokal in Hümme nutzten wir die Gelegenheit, erste Übungen für die neue Saison 2013 zu testen. Im Training liegt unser Schwerpunkt momentan nicht auf Programmtraining, weil das Erlernen neuer Übungen einfach wichtiger ist. In der Vereinswertung des Reinhardswaldpokals siegten wir aufgrund unserer kleinen Teilnehmerzahl in diesem Jahr nicht, erreichten aber hinter dem Ausrichter (mit zehn Startern mehr als wir) einen beachtlichen zweiten Platz.

Celina Schneider hatte sich im 1er Kunstfahren Schülerinnen C U11 ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Sie wollte endlich auch die 50er Marke knacken. Im Programm war nicht viel Neues, allerdings konnte sie endlich den Frontlenkerstand am Programmanfang zeigen, weil sie nun das Heruntergehen sicher beherrscht. Celina überzeugte mit einer guten Darbietung, bekam aber in der Schwierigkeitswertung einige Abzüge. Am Ende reichte es mit 46,22 Punkten immerhin für eine neue Bestleistung und einen sicheren zweiten Platz

Bei Sophie Simon waren gleich mehrere neue Übungen im Programm, der Übergang zum Steuerrohrsteiger mit den Folgeübungen Steuerrohrsteiger und Übergang zum Fronthang sowie der Drehsprung Seitenstand Kehrhang. Irgendwie fehlte Sophie der gewohnte Biss und so ging sie etwas halbherzig an die neuen Schwierigkeiten, die dann auch nicht klappten. Durch ihre hohe Gesamtschwierigkeit konnte sie aber mit 49,00 Punkten den aufgestellten ersten Platz halten.

Im Einer Kunstfahren Schülerinnen B U13 lief es bei Hanna Reichmann auch nicht wirklich optimal. Mehrfach verließ sie das Rad und beim neuen Kehrreitsitz rückwärts in der Wechselrunde hatte sie ziemliche Schwierigkeiten. Hanna belegte mit 43,20 Punkten Rang drei.

Für Pauline Bischoff war es nach langer krankheitsbedingter Pause der erste Wettkampf in diesem Jahr. Da fast alles trotz des Trainingsrückstandes klappte, musste sie ihr altes Programm nur unwesentlich reduzieren. Und das klappte dann auch richtig gut. Obwohl Pauline den Kehrlenkerbeugestand ausließ, verbesserte sie ihre persönliche Bestleistung auf 45,12 Punkte.

Bei den 1er Schülern A U15 trat Felix Schulze als einziger Teilnehmer an. Das Programm wird langsam sicherer, allerdings fuhr Felix nicht alle Runden voll und beim Anfahren von rückwärts nach vorwärts musste der Fuß etwas nachhelfen. Felix blieb mit 39,18 Punkten dicht unter seiner Bestleistung.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. November 2012 um 18:02 Uhr
 
Herkulespokal 2012 Ergebnisse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Rövenstrunk   
Donnerstag, den 06. September 2012 um 00:00 Uhr

Starken Kunstradsport präsentierten die Fahrerinnen und Fahrer beim diesjährigen Herkulespokal. Während sich die jüngeren Sportler über persönliche Bestleistungen freuten, glänzten die Elite-Fahrer mit Weltbestleistungen. Der ausrichtende RSC Weimar-Ahnatal dominierte die beiden Disziplinen mit den höchsten Starterzahlen. Nina Langlotz, frisch in den Hessenkader aufgenommen, überzeugte bei den Schülerinnen U13 mit einem sehr sauberen Programm und sicherte sich mit neuer persönlicher Bestleistung den Sieg vor Vereinskameradin Hanna Reichmann. Platz drei ging an Vanessa Neufang (RV Hümme). Ein ähnliches Bild bot sich auch bei den Schülerinnen U11. Hier wurde Hessenmeisterin Sophie Simon (RSC), ebenfalls neue Kader-Athletin, ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie gewann vor Celina Schneider (RSC) und Lea Holstein (Weiterode). Abgerundet wurde die Erfolgsbilanz des Ausrichters durch Felix Schulze, der allerdings bei den Schülern U15 ohne Konkurrenz startete. Mit dieser guten Gesamtleistung errangen die RSC Kinder auch den Mannschaftspokal, den sie als gute Gastgeber aber an den zweitplatzierten RV Hümme abgaben. Bei den Nachmittagswettbewerben gab es dann echte Highlights zu bewundern. Bei den Zweier Frauen zeigten die Nationalfahrerinnen Tabea und Louisa Saamen (Liemer RC), wie ästhetisch schön Kunstradfahren auf höchstem Niveau sein kann. Im Zweier Kunstfahren offene Klasse bewiesen die zweifachen Vize-Weltmeister Florian und Felix Blümmel (Böhl-Iggelheim), dass sie nach dem verpassten WM-Ticket im letzten Jahr wieder ganz oben stehen wollen: Mit 146,14 Punkten erzielten sie nicht nur eine persönliche Bestmarke, sondern fuhren sogar die Weltjahresbestleistung heraus. Beim Start der Weltmeisterin im Einer Frauen Corinna Hein (Mörfelden) wurde es plötzlich mucksmäuschenstill in der Sporthalle. Routiniert spulte die Weltrekordinhaberin ihre Übungen ab und wurde ebenfalls mit einer Weltjahresbestleistung belohnt. Kein Wunder, dass die sympathische Athletin nach ihrem Start von den Kindern umringt wurde, die alle ein Autogramm haben wollten und es natürlich auch bekamen. Absolute Ruhe herrschte auch beim letzten Starter, Simon Puls (Liemer RC) im Einer Kunstfahren Männer. Nach längerer Verletzungspause verzauberte der Nationalfahrer mit Handständen auf dem fahrenden Rad und zeigte den Drehsprung taktisch aufgewertet mit sechs Umdrehungen. Eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der garantiert alle auf ihre Kosten gekommen sind. Hier die Ergebnislisten!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. September 2012 um 16:14 Uhr
 
Hessentitel für Sophie Simon! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Krawietz   
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 10:43 Uhr

 

 

HESSENMEISTER 2012 in der U11

 

Fünf von sieben Aktiven Kunstradfahrerinnen des RSC Weimar-Ahnatal traten am Sonntag bei der Hessenmeisterschaft im südhessischen Biblis an. Der Oberknüller gelang uns bei den Schülerinnen U11. Hier siegte die favorisierte Sophie Simon vor Celina Schneider. Als eine der jüngsten Teilnehmerinnen wurde Emma Richter Fünfte. Bei den Schülerinnen U13 verpasste Nina Langlotz das Treppchen nur um Haaresbreite; sie belegte mit Bestleistung den undankbaren vierten Platz. Ebenfalls mit neuer Bestleistung konnte sich Hanna Reichmann auf

den sechsten Platz vorschieben.

 

 Bild oben: Starkes Trio! Emma, Sophie und Celina vor der Siegerehrung

 

Bild unten: Mit neuen T-Shirts und chicen Taschen: Nina und Hanna nach der Siegerehrung

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Mai 2012 um 11:07 Uhr
 
Langenbergpokal 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Krawietz   
Montag, den 14. Mai 2012 um 00:00 Uhr

Einen etwas ungünstigen Termin hatten sich die Baunataler für ihren Langenbergpokal ausgewählt – jedenfalls für unsere Sportlerinnen und Sportler. Durch Ferienzeit und Urlaub waren die Kinder nicht ganz so fit, wie man es von ihnen gewohnt ist. Große Ausnahme: Pia Lameyer. Sobald die Halle zum Training geöffnet war, drehte sie schon ihre Runden. Beim Einfahren wirkte sie noch etwas unruhig, sobald es um die offizielle Wertung ging, zeigte sie ein tolles Programm. Ärgerlich war nur, dass sie zwischen den Übungen kurz abstieg, wodurch zwei wertvolle Punkte verloren gingen. Belohnt wurde Pia am Ende mit einer tollen neuen Bestleistung von 38,25 Punkten; damit verbesserte sie sich auf den sechsten Platz bei den Schülerinnen U11. Noch völlig übermüdet vom Urlaub klappte es bei Sophie Simon in der zweiten Programmhälfte nicht ganz so gut. Bis dahin hatte sie kaum Abzüge, selbst den schwierigen Übergang zum Lenkersitzsteiger zeigte sie mühelos. Beim Dornbeugestand freihändig rutschte sie dann ungünstig ab und stürzte. Es folgten noch drei weitere Bodenstände und so wurde am Ende auch die Zeit knapp. Die letzten beiden Übungen kamen nicht mehr in die Zeit und so musste sie sich am Ende mit 39,90 Punkten begnügen. Sophie wurde Fünfte.

Knapp am Treppchen vorbei schlitterte Emma Richter. Obwohl sie ihr Programm sicher beherrscht, passierten ihr zwei ärgerliche Stürze, sodass am Ende auch bei ihr die Zeit nicht ausreichte. Emma belegte mit 40,14 Punkten den undankbaren vierten Platz. Celina Schneider ging mit einem neuen Programm an den Start. Durch den Trainingsrückstand war der Reitsitzsteiger noch nicht richtig sicher. Beim Frontlenkerstand gelang ihr der Aufbau nicht, sodass am Ende noch hohe Abzüge dazu kamen. Immerhin bekam Celina auf dem dritten Platz einen kleinen Pokal. Sie fuhr 41,45 Punkte aus. Bei den Schülerinnen U13 hatte Hanna Reichmann ebenfalls eine neue Übung im Programm – der Reitstand rückwärts klappte gut, aber das Anfahren zum Vorwärtsfahren erwies sich wieder als Schwachstelle. Auch der Übergang zum Lenkersitzsteiger ist noch nicht sicher, sodass sie weitere Abzüge hinnehmen musste. Hanna belegte mit 44,17 Punkten den achten Platz. Auch Nina Langlotz zeigte ein neues Programm. Endlich zahlte sich der Trainingsfleiß aus, der Lenkersitzsteiger klappte problemlos. Beim neuen Dornbeugestand rückwärts kam sie nicht richtig ins Fahren, dadurch verlor sie viele Punkte. Auch die Kehrlenkervorhebhalte war neu und eigentlich sicher, leider rutschte Nina weg und musste wieder unnötige Abzüge einstecken. Nina erreichte mit 44,90 Punkten den siebten Platz. Bei den Schülern U15 ging Felix Schulze an den Start. Leider fuhr er nicht alle Runden voll, außerdem musste er beim Anfahren von rückwärts nach vorwärts kurz vom Rad. Zudem kam die letzte Übung nicht mehr in die Zeit. Am Ende belegte Felix mit 33,52 Punkten den 3. Platz.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Mai 2012 um 11:19 Uhr
 
Oberhessenpokal in Hungen 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Rövenstrunk   
Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 14:33 Uhr

In der Disziplin 1er Kunstfahren Schülerinnen U11 erreichten unsere Sportlerinnen von 25 Starterinnen das Siegerpodest:

Platz 1: Sophie Simon

Platz 2: Emma Richter

Platz 3: Celina Scheider

Auch Nina Langlotz und Hanna Reichmann (kein Foto) zeigten hervorragende Leistungen und fuhren in der Gruppe 1er Kunstfahren Schülerinnen U13 von 24 Starterinnen auf die Plätze 5 und 6.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 14:41 Uhr
 
Bezirksmeisterschaft Kunstradfahren 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Krawietz   
Montag, den 05. März 2012 um 16:57 Uhr

Bei der Bezirksmeisterschaft in Bebra traten wir mit einer relativ kleinen Gruppe an, erzielten aber in den vertretenen Altersklassen gute Ergebnisse – in drei Disziplinen mit sechs Kindern fünf Medaillen.

Erste Starterin für den RSC war Pia Lameyer bei den Schülerinnen U11. Beim Einfahren hatte sie keine Schwierigkeiten, im Wettkampf zeigte sich dann, dass einige der neuen Übungen doch noch etwas unsicher waren. Obwohl Pia im Training mit Zeitproblemen zu kämpfen hatte, reichte die Zeit diese Mal aus – in diesem Falle leider, weil sie sich ohne den Sturz am Ende noch um einen Platz hätte verbessern können. Pia wurde mit 30,53 Punkten Fünfte. Celina Schneider zeigte ihre Übungen total sicher und sauber – das musste sie auch, schließlich ging es für sie erstmals um die Qualifikation zur Hessenmeisterschaft. Ein ärgerlicher Sturz beim Umdrehen zu den Kehrübungen konnte ihr dank der guten Ausführung nichts anhaben – mit neuer persönlicher Bestleistung von 42,55 Punkten sicherte sie sich Rang drei und qualifizierte sich zur Hessenmeisterschaft.

Silber ging knapp an Emma Richter. Sie musste erstmals „offiziell“ bei den Schülerinnen U11 starten. Emma war sehr aufgeregt, sodass ihr einige Fehler unterliefen, die sonst nicht passieren. Aufgrund der hohen eingereichten Punktzahl war die Quali für sie aber kein Problem – mit 42,57 Punkten sicherte sie sich ebenfalls die Teilnahme. Klare Favoritin in dieser Altersgruppe war Sophie Simon. Sophie zeigte sich gewohnt nervenstark. Selbst die neuen schwierigen Übungen wie den Übergang zum Lenkersitzsteiger oder das Anfahren von rückwärts nach vorwärts meisterte sie mühelos. Nach Bronze im Vorjahr sicherte sich Sophie souverän mit neuer Bestleistung von 55,17 Punkten den Bezirksmeistertitel und die Qualifikation zur Hessenmeisterschaft. Wenn sie dieses Ergebnis dort bestätigt, ist das Hessenrekord! Bei Hanna Reichmann wollten wir auf Sicherheit gehen, damit mehr Ruhe in das Programm kommt. Insgesamt zeigte sie ihre Übungen gut, leider musste sie nach dem Frontlenkerstand kurz das Rad verlassen und außerdem fielen die letzten drei Übungen aus der Zeit. Hanna konnte sich mit 43,19 Punkten nicht direkt zur Hessenmeisterschaft qualifizieren, hat aber noch eine Chance bei der ersten D-Kader-Sichtung. Sie wurde Dritte bei den Schülerinnen U13. Nina Langlotz durfte sich keine größeren Patzer erlauben – maximal vier Punkte Abzug durften es nur sein. Der Druck war groß, aber Nina ließ sich davon nicht beeindrucken. Auch bei ihr klappte das Anfahren von rückwärts nach vorwärts, und auch sonst klappte alles prima. Belohnt wurde Nina, die sich im letzten Jahr noch nachqualifzieren musste, mit neuer Bestleistung von 51,55 Punkten, dem Ticket zur Hessenmeisterschaft und der Silbermedaille. Bei den Schülern U15 gewann Felix Schulze mit 30,90 Punkten konkurrenzlos.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. März 2012 um 17:09 Uhr
 
Sophie Simon verteidigt Vereinsmeistertitel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Krawietz   
Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 10:22 Uhr

Unsere Vereinsmeisterschaft ist eigentlich nur ein Testwettkampf für die Bezirksmeisterschaft, um die Programme unserer Sportlerinnen und Sportler auf Wettkampftauglichkeit zu prüfen – eigentlich. Für die Kinder ist es etwas ganz besonderes, schließlich geht es darum, wer im Verhältnis zur aufgestellten Punktzahl den geringsten Punktabzug verbuchen kann. Alle Kinder gingen mit neuen Programmen an den Start. Natürlich gab es noch vereinzelte Unsicherheiten, die aber bestimmt bis zum Saisonauftakt bei der Bezirksmeisterschaft am kommenden Sonntag in Bebra noch behoben werden können. Siegerin Sophie Simon hatte die höchste Schwierigkeit eingereicht und so konnte sie sich etwas mehr Abzüge erlauben als alle anderen. Aber die anderen hatten schon gut vorgelegt und so wurde es am Ende richtig spannend. Sophie setzte sich am Ende knapp gegen Celina Schneider durch. Auch die Entscheidung zwischen Rang drei und vier war ganz knapp. Hier hatte am Ende Emma Richter die Nase vorn, für Nina Langlotz bedeutete dies trotz guter Leistung den undankbaren vierten Platz. Mit Sturzpech kamen Hanna Reichmann und Felix Schulze auf die Plätze fünf und sechs.

Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, besonders an Fachwartin Verena Aßhauer, die alles vorbildlich organisierte, und natürlich an die Kampfrichter, ohne die wir keine Ergebnisse hätten. Schön war auch die Unterstützung der „Fans“ und weiterer Zuschauer und das leckere Büffet, das die Eltern gezaubert haben. Jugenwartin Heike Richter übernahm spontan die Ansage und die verletzte Pauline Bischoff half im Kampfgericht aus.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 10:29 Uhr
 
Vier Bezirkspokale für den RSC! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Rövenstrunk   
Samstag, den 26. November 2011 um 13:05 Uhr

Zum Saisonende trafen sich die Kunstradfahrer in Großenritte und so beendeten unsere Fahrerinnen und Fahrer ein erfolgreiches Sportjahr.

Emma Richter startete zum letzten Mal bei den „Kleinen“ Schülerinnen D. Dabei brauchte sie sich aber hinter den älteren Mädels nicht verstecken. Routiniert spulte unsere jüngste Fahrerin ihre Übungen ab; auch wenn der Reitsitzsteiger nicht klappte, erreichte sie am Ende eine super Bestleistung von 46,00 Punkten und sicherte sich mit knapp 25 Punkten Vorsprung den ersten Platz.

Ebenfalls eine neue Bestleistung erzielte Pia Lameyer bei den Schülerinnen C. Nachdem sie im Training noch mit Zeitproblemen zu kämpfen hatte, blieben ihr am Ende sogar noch 15 Sekunden „Luft“. In der Aufregung fuhr Pia zwar nicht alle Runden voll und auch beim Hochsteigen vom Fronthang hatte sie leichte Schwierigkeiten, aber 33,15 Punkte sind ein tolles Ergebnis und bedeuteten den neunten Platz.

Celina Schneider zeigte ein fast fehlerfreies Programm. Die neue Wechselrunde im Frontstand war schon noch etwas wackelig, insgesamt lief es aber wie am Schnürchen. Natürlich gab es auch für Celina eine neue Bestleistung von 39,86 Punkten, mit der sie sich auf den sechsten Platz vorschieben konnte.

Auch bei Nina Langlotz klappten die Übungen super, nach Krankheit fehlte ihr noch die Kraft für die Vorhebehalte. Leider reichte am Ende die Zeit nicht aus, sodass drei Übungen, darunter der Frontlenkerstand mit 3,9 Punkten, nicht in die Wertung kamen. Also Nina, unbedingt das „Runtergehen“ lernen, damit du den Lenkerstand nicht mehr als letzte Übung fahren musst! Nina belegte mit 40,22 Punkten den fünften Platz.

Der undankbare Vierte ging an Hanna Reichmann – mit weniger als drei Zehnteln Rückstand auf die Dritte. Das ist schon ganz schön ärgerlich. Bei Hanna reichte einfach die Kraft nicht, sodass sie mehrere Bodenberührungen hatte. Am Ende erreichte sie 41,02 Punkte.

Ein letztes Mal in diesem Jahr die Bestleistung zu steigern, war das erklärte Ziel von Sophie Simon. Konzentriert zeigte sie ihr anspruchsvolles Programm, sodass die Kampfrichter wenig Gelegenheiten für Abzüge hatten. Am Ende wurde zwar die Zeit ein wenig knapp, aber mit einem Spitzenergebnis von 53,18 Punkten und neuer persönlicher Bestleistung fuhr Sophie auf den zweiten Platz.

René Kasper begann sein Programm sehr ordentlich – doch dann kam der Frontlenkerstand. Schon der Aufbau gelang ihm nicht und danach war dann einfach „der Wurm drin“. Dank seines Vorsprungs in der Schwierigkeit konnte René den Bezirkspokal mit 35,63 Punkten verteidigen.

Bei den Schülern B konnte Felix Schulze ebenfalls wieder ganz oben aufs Treppchen steigen, schließlich fuhr er ohne Konkurrenz. Die beiden neuen Übungen klappten nicht, aber immerhin schaffte er alle Übungen in der vorgegebenen Zeit. Felix fuhr 37,68 Punkte aus.

Pauline Bischoff zeigte eigentlich ein ganz ordentliches Programm – in der Aufregung vergaß sie aber den Sattellenkerstand in der Wechselrunde, ihre höchste Übung, die sie sicher beherrscht. Besonders wichtig war bei Pauline, dass das Anfahren von rückwärts nach vorwärts klappt, und das ist ihr auch gelungen. Durch die Auslassung verpasste sie zwar eine neue Bestleistung, mit 39,35 Punkten durfte sie aber immerhin den Bezirkspokal der Schülerinnen B in Empfang nehmen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. November 2011 um 13:14 Uhr
 
Herkulespokal 2011 Ergebnisse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Rövenstrunk   
Mittwoch, den 07. September 2011 um 15:48 Uhr

RSC gewinnt Mannschaftswertung beim Herkulespokal

Wie bereits vergangene Woche berichtet, präsentierten sich unsere heimischen Kunstradfahrerinnen und Kunstradfahrer beim Herkulespokal gut. Bei den Schülerinnen C ging Pia Lameyer mit einem ordentlich aufgestockten Programm an den Start. Natürlich war manches noch etwas wackelig, aber das gehört eben dazu, wenn man den Sattellenkerstand und die Kehrübungen erstmals im Programm zeigt. Pia machte ihre Sache aber insgesamt gut, sodass sie sich mit neuer Bestleistung von 27,12 Punkten auf den zehnten Platz verbesserte. Nina Langlotz war unser Pechvogel de Tages. Auch wenn sie ihr Programm normal sicher beherrscht, musste sie beim Herkulespokal gleich zweimal das Rad verlassen und am Ende kamen nicht mehr alle Übungen in die Zeit. Nina musste sich am Ende mit 30,85 Punkten und Rang neun zufrieden geben.

Im Training noch Übungen vergessen, klappte es bei Celina Schneider im „Ernstfall“ richtig gut. Trotz der schwierigen neuen Übungen (Sattellenkerstand und Kehrübungen) setzte sie alles Gelernte routiniert um und fuhr sich eine sensationelle neue Bestleistung von 35,16 Punkten heraus. Mit diesem tollen Ergebnis verbesserte sich Celina auf Platz sechs.

Obwohl Emma Richter eine der jüngsten Teilnehmerinnen im Feld der Schülerinnen C war, reichte sie eine der höchsten Schwierigkeiten ein. Ein ärgerlicher Sturz kurz vor Schluss verhinderte die Steigerung der Bestleistung, aber 39,62 Punkte sind für eine Achtjährige ein stolzes Ergebnis. Emma hielt ihren aufgestellten vierten Platz und durfte außerdem den „inoffiziellen“ Pokal als beste D-Schülerin entgegen nehmen. Im Training wollte es bei Hanna Reichmann in letzter Zeit beim Programm nicht so richtig klappen, zum Herkulespokal mobilisierte sie dafür alle Kräfte. Außer ein paar Wacklern am Anfang bei den Wechselrunden zeigte Hanna ein richtig schönes Programm und wurde dafür mit neuer Bestleistung von 48,98 Punkten belohnt. Hanna wurde Dritte. Hochkonzentriert und mit nahezu perfekter Haltung präsentierte Sophie Simon ihr anspruchsvolles Programm. Für diese tolle Darbietung gab es ebenfalls eine neue Bestleistung und die lag mit 51,75 Punkten erstmals über der 50er Marke. Sophie unterlag damit nur knapp der amtierenden Hessenmeisterin und belegte den zweiten Platz.

Auch wenn Pauline Bischoff eigentlich eine sichere Fahrerin ist, war ihr beim Herkulespokal die Nervosität anzumerken. Der Lenkersitz in der Wechselrunde war recht unsicher und der Rahmenstand freihändig wollte einfach nicht gelingen. Pauline sicherte sich am Ende mit einem soliden Ergebnis von 40,71 Punkten den aufgestellten dritten Platz bei den Schülerinnen B. Bei den beiden Jungs liegen mir keine Wertungsbögen vor. René Kasper siegte bei den Schülern C mit 37,62 Punkten. Felix Schulze wurde bei den Schülern B mit 36,03 Punkten konkurrenzlos Erster.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schülerinnen C:

2. Sophie Simon (Bestl.)

3. Hanna Reichmann (Bestl.)

4. Emma Richter ( (~ Platz 1 Schülerinnen D)

6. Celina Schneider (Bestl.)

9. Nina Langlotz

10. Pia Lameyer (Bestl.)

Schüler C

1. René Kasper

Schülerinnen B

3. Pauline Bischoff

Schüler B

1. Felix Schulze

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. September 2011 um 15:28 Uhr
 
Herkulespokal 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Rövenstrunk   
Montag, den 25. Juli 2011 um 17:13 Uhr

Einladung zum Herkulespokal 2011

Der RSC Weimar-Ahnatal lädt für Sonntag, 28. August 2011 zum Herkulespokal ein!

Der Wettbewerb findet für die Klassen 1er Kunstfahren Schüler/innen C, B, A, Junioren/innen,

Männer/ Frauen,

2er Schüler/innen B, A,

Junioren/ innen, Männer/ Frauen, Mannschaften aus dem Bezirk Kassel.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Juli 2011 um 20:30 Uhr
 
Ein weiterer Hessenmeistertitel für den RSC! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Rövenstrunk   
Montag, den 21. März 2011 um 16:18 Uhr

Am Sonntag, den 20. März 2011 fanden in Dornheim, Kreis Groß-Gerau die Hessenmeisterschaft im Kunstradfahren der Elite statt. Nach mehrjähriger Pause starteten Verena Aßhauer und Mareen Smasal vom RSC- Weimar- Ahnatal noch einmal.

Durch intensives Training konnten die beiden Sportlerinnen an ihre alten Leistungen anknüpfen und gewannen den Hessenmeistertitel. Die fünf minütige Kür begann mit einer nervös ausgeführten Übung, die einen geringen Abzug zur Folge hatte.

Nach zwei Minuten wurde es kritisch. Verena Aßhauer stürzte beim Sattelstand mit weitreichenden Konsequenzen. Mareen Smasal wurde dadurch vom Rad gezogen. Ihr Kunstrad trudelte unkontrolliert in das Kampfgericht und legte die Technik lahm, die zur Beurteilung der Kür benötigt wird. Nach einer kurzer Unterbrechung konnnte die Technik nicht wieder hergestellt werden, so dass wie früher mit Papier und Stift weitergewertet werden musste. Diese Pause konnte die beiden nicht aus der Ruhe bringen. Im zweiten Teil der Kür, auf einem Kunstrad, zeigte sich Disziplin und jahrelange Erfahrung, die die beiden mit gutem Vorsprung zum ersten Platz ausreichte. Mit diesem Ergebnis sicherten sie sich die Teilnahme zur Qualifikation der deutschen Meisterschaft am 26. September in Mönchengladbach.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. April 2011 um 19:18 Uhr
 
Super Saisonstart in der Sparte Kunstradfahren! PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 18. März 2011 um 22:02 Uhr

Wie bereits letzte Woche erwähnt, war der Saisonstart für die Kunstradfahrer/innen bei der Bezirksmeisterschaft in diesem Jahr wieder besonders erfolgreich, auch wenn ein paar kleine Wermutstropfen dabei sind. Jedenfalls bewiesen unsere Aktiven in Schenklengsfeld, dass sie aus der Spitze des Radsportbezirks Kassel nicht mehr wegzudenken sind. Den Anfang machte unsere jüngste Sportlerin Emma Richter. In ihrer Altersklasse U9 ging sie als haushohe Favoritin an den Start. Neben dem Titel ging es für Emma aber auch um die mögliche Teilnahme an der Hessenmeisterschaft, sodass sie sich keinen Fehler erlauben durfte. Die Siebenjährige meisterte ihr anspruchsvolles Programm mit größter Coolness und sicherte sich mit neuer Bestleistung von 40,31 Punkten und gut 24 Punkten Vorsprung neben dem Bezirksmeistertitel auch die Quali zur Hessenmeisterschaft der U11. Absoluter Wahnsinn! Für Celina Schneider war es in der Altersklasse U11 der erste „offizielle“ Wettkampf nach der Generalprobe vor heimischem Publikum in der Woche zuvor. Celina zeigte, dass die die Anweisungen der Trainerinnen gut umgesetzt hatte und beherrschte die Übungen schon wesentlich sicherer als bei der Vereinsmeisterschaft. Mit einem guten Ergebnis von 12,32 Punkten erreichte sie Platz 16. Nach einem dreiviertel Jahr Trainingspause hat Pia Lameyer wieder Spaß am Kunstradfahren gefunden. Ihr Programm klappte gut, auch Frontstand und Lenkersitz, die beim Einfahren noch etwas wackelig waren. Pia verbesserte sich mit knapper neuer Bestleistung von 19,81 Punkten um drei Plätze und belegte Rang 12. Nina Langlotz hatte trotz längerer Krankheitspause ein anspruchsvolles Programm aufgestellt, ging es doch für sie darum, die Qualifikation zur Hessenmeisterschaft nach der Nachnominierung im Vorjahr dieses Mal auf direktem Wege zu erreichen. Nina beherrschte ihre Übungen sicher – in Schenklengsfeld ließ dann aber die Kraft nach und so musste sie bei der Reitsitzhocke und der Lenkervorhebehalte das Rad verlassen. Am Ende kam Nina mit 35,53 Punkten auf den fünften Platz. Kleiner Trost: Im April gibt es die Möglichkeit zur Nachquali und da kann Nina mit aufgestockter Schwierigkeit an den Start gehen. Diese Chance gab es für Sophie Pruß nicht, weil sie bei dem Sichtungstermin verhindert ist. Folglich musste ihr Programm schon bei der Bezirksmeisterschaft klappen, damit die Quali in trockenen Tüchern ist. Im Wettkampf bewies Sophie Nervenstärke, zeigte ihr anspruchsvolles Programm mit höchster Konzentration und wurde dafür mit einer traumhaften neuen Bestleistung von 43,27 Punkten belohnt. Die erste Quali war geschafft und dazu gab es die Bronzemedaille. Bei Hanna Reichmann lief es im Training in letzter Zeit nicht ganz so gut; sicher geglaubte Übungen klappten plötzlich nicht mehr und irgendwie war der „Wurm drin“. Bei der Bezirksmeisterschaft in Schenklengsfeld bewies Hanna aber dann, dass sie zum richtigen Zeitpunkt topfit ist. Dank der hohen Schwierigkeit durfte sie sich ein paar kleine Wackler leisten und qualifizierte sich nach der Nachnominierung im Vorjahr dieses Mal auf direktem Wege mit 43,56 Punkten und Platz zwei zur Hessenmeisterschaft. In der Gruppe der Schüler U11 verteidigte René Kasper seinen Bezirksmeistertitel. Die Qualifikationsnorm hatte er bereits im Vorjahr geschafft, konnte aber bei der Hessischen verletzungsbedingt nicht teilnehmen. Leider war René trotz seines soliden Vorsprungs und guten Trainingsleistungen viel zu aufgeregt, sodass er beim Sattellenkerstand und der darauf folgenden Hocke Bodenkontakt hatte. Über das Ergebnis von 36,83 Punkten war er enttäuscht, aber die Goldmedaille und die Quali konnten ihn wenigstens etwas trösten. Auch Felix Schulze ging als Titelverteidiger bei den Schülern U13 an den Start. Trotz eines Sturzes und Zeitproblemen blieb Felix mit 35,13 Punkten knapp unter seiner Bestleistung. Für die Qualifikation zur Hessenmeisterschaft reichte es noch nicht, allerdings ist eine Nachnominierung wahrscheinlich. Felix freute sich über seinen Sieg. Im Einer Schülerinnen U13 heißt die neue Bezirksmeisterin Janina Kasper. Sie zeigte erstmals den schwierigen Übergang vom Reitsitzsteiger zum Lenkersitzsteiger. Ihre Höchstschwierigkeit meisterte sie mit Bravour, aber der Druck, sich erstmals zur Hessenmeisterschaft zu qualifizieren, lastete schwer auf ihr. Obwohl sie im Training ihre Übungen mühelos beherrschte, musste sie bei der Bezirksmeisterschaft zweimal das Rad verlassen und am Ende reichte dann die Zeit nicht aus. Auch wenn Janina mit 45,33 Punkten einen 14-Punkte-Vorsprung gegenüber der Konkurrenz herausfuhr, war sie über die verpasste Qualifikation traurig. Wie Nina wird sie zum Nachtermin mit erhöhter Schwierigkeit antreten. Nach mehreren Jahren Kunstrad-Abstinenz wollten es die „alten Damen“ vom RSC doch noch mal wissen. Beim Training für ein Schaufahren entwickelte sich die Idee, doch auch mal wieder unter den Bedingungen des neuen Reglements im Wettkampf anzutreten. Im Zweier Elite weiblich zeigten Verena Aßhauer/ Mareen Smasal, dass ihnen auch eine solche Pause nichts anhaben kann. Sie knüpften an die guten Leistungen der Vergangenheit an und verwiesen bei ihrem Comeback mit 82,35 Zählern die jüngere Konkurrenz mit fast 20 Punkten Vorsprung auf Platz zwei. Ein mehr als verdienter Titelgewinn und die Qualifikation zur Hessenmeisterschaft krönten ihren Auftritt.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. April 2011 um 19:55 Uhr
 
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